Wir unterstützen Hilfsprojekte

Der Starke hilft dem Schwachen - das ist ein Grundsatz, der eigentlich selbstverständlich sein sollte in einer Gesellschaft, die sich aus sozialen Wesen zusammensetzt. Tatsächlich gibt es weltweit tausende Hilfsprojekte, die sich mit den verschiedensten Notwendigkeiten und Bedürfnissen von Menschen auseinandersetzen und die ihre Kräfte in die Verbesserung unzumutbarer Verhältnisse investieren. Hunger, Not, Armut oder Verletzungen der menschlichen Würde sollten mit allen Mitteln bekämpft werden, um für das Wohl aller Mitglieder der menschlichen Gemeinschaft Sorge tragen zu können. Für die dauerhafte Wirkung dieser Hilfsprojekte, egal an welchen Problemfeldern sie ansetzen, ist jedoch die Mitarbeit von Menschen erforderlich, die bereit sind, Zeit und Engagement in das Leben anderer zu investieren.

Leider scheitert dieser Vorsatz bei vielen Menschen oftmals nicht an mangelnder Hilfsbereitschaft, sondern auch daran, dass ihnen der Einblick und der Zugang zur Welt der Hilfsorganisationen fehlt. Oftmals fehlt es an Informationen, die die Arbeit der verschiedenen Hilfsprojekte dem Blick der Öffentlichkeit zugänglich machen könnten.

Diese mangelnde Durchschaubarkeit macht es vielen Menschen zusätzlich schwerer, sich finanziell oder durch helfende Tätigkeiten zu engagieren. Sie befürchten vielleicht mangelnde Seriosität, fehlende Wirksamkeit oder haben ganz einfach keine Vorstellung davon, in welcher Form die eigenen Ressourcen vielleicht eingebracht werden könnten.

Viele Menschen erliegen zudem dem fatalen Irrtum, dass besonders viel Zeit, Materialien oder körperlicher Einsatz erforderlich wären, um sich in einem Hilfsprojekt zu engagieren. Dem ist aber mitnichten so. Schon Kleinigkeiten können den Ausschlag geben, um das Leben eines Menschen oder das Gelingen einer Mission in eine positive Richtung zu lenken. Steter Tropfen höhlt den Stein ist die Devise - selbst winzige Ursachen können eine enorme Wirkung entfalten und dazu beitragen, viele Leben zu verbessern.